Moeraki – Maritimes Märchenland

Auf dem Rückweg von der Südspitze der Südinsel Neuseelands (übrigens wahrscheinlich dem südlichsten Punkt, den wir wohl jemals auf dieser Weltkugelerreichen werden, nur noch knapp 4500 km vom Südpol entfernt) – wie oft kann man eigtl „Süd-“ in einem Satz verwenden – kamen wir heute doch noch unverhofft an der Kleinstadt Moeraki an der Ostküste vorbei und erlebten dort zwei mariitime Wunderphänomene:

1. Wir besuchten die weltberühmten Moeraki Boulders – kugelrunde Felsen direkt am Strand, die wie Perlen in einer Muschel etwa geschliffen und „in Form gebracht wurden“, vermutet man jedenfalls. Auf alle Fälle kann man mit/neben/auf/unter ihnen ganz ganz tolle Fotos schießen…;-)

2. Danach begaben wir uns noch in die Lighthouse Road, wo sich eine Art Schutzzone für Wildtiere befindet. Diese Tier finden diese Schutzzone aber nicht so lustig und klettern deshalb ständig unter dem zu ihrem Schutz (vor allem vor asiatischen;-) Touristen angebrachten Drahtzaun durch. Auf der anderen Seite watscheln bzw. hüpfen sie dann lustig durch die Gegend und mausern sich intensiv (Pinguine)

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oder fläzen einfach in der Gegend rum , stillen ihre Jungen

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oder klatschen in ihre Flossen (Seelöwen).

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Stephan fühlte sich natürlich gleich dazu berufen, sich dazu zu legen, und ich meine, diese Ähnlichkeit ist wirklich frappierend, oder;-)

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Total geflasht ( um es mal auf neuhochdeutsch zu sagen) verließen wir nach langen Stunden in diesem Tierparadies den Strand und kletterten wieder – für eine letzte Nacht – in unseren mittlerweile sehr lieb gewonnenen Campervan…

Und jetzt: Auf nach Christchurch!

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