Queenstown- Ein königlicher Spaß

 

… den sich auch nur Königs leisten können.

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Nein, also jetzt mal im Ernst: Queenstown, die Kapitale des Tourismus auf der Südinsel Neuseelands,

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ist das El Dorado für alle Sportfreaks, Bike-Freunde und Adrenalin-Junkies, bietet alles, was das Herz junger, reicher Mittzwanziger begehren könnte: Speed-Boating, Abseiling, Canyoning, Bungee-Jumping,, Sky-Diving, und und und…
Da wir weder Lust (Julia) noch Geld (Stephan) für so einen Schmarren hatten, bedauerten wir inbrünstig die armen Irren, die auf den jeweiligen Absprungpunkten zitterten,

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und gönnten uns neben einem leckeren und monströsen Burger (Danke, Martina (und Michi), für die Empfehlung und das Geld (Anmerkung der Redaktion: Seit der Abschiedfeier im letzten jahr haben wir wohlverschlossen und ungeöffnet den Geschenkumschlag mit zahlreichen süßen Grüßen und Tipps um die Welt geschleppt und tatsächlich erst am Flughafen in Christchurch aufgemacht) bei der berühmten Institution „Ferg Burgers“ ,

und bestiegen dann die Sky Gondola, die uns auf den Berg über der Stadt bringen sollte.

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Von dort aus genossen wir bei traumhaftem Wetter (knallblauer Himmel, kein Wölkchen, 27 Grad) den Blick auf den Wakatipu-See, die Siedlung und die umliegenden Berge – hier kann man sich gut vorstellen, dass im Winter auch Ski- und Snowboardfreunde voll auf ihre Kosten kommen.

Um unser Adrenalin-Level dann doch noch etwas höher zu kriegen als bei einem durchschnittlich 82-Jährigen zu vermuten wäre, gönnten wir uns dann erstens ein Sonnenbad direkt am Abgrund (völlig umsonst)

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und zweitens eine rasante Speed-Car-Racing-Fahrt die „LUGE“, eine Art Sommerrodelbahn zum Selberlenken, hinunter.

Julia hat es tatsächlich auch mal geschafft, neben viel Gekreische auch tatsächlich den Fuß von der Bremse zu nehmen und fuhr so zeimlich schnell ins Ziel!

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Nur die sie gelegentlich überholenden Mamas mitKleinkindern und Senioren müssen wohl ein Indiz für ihre wahre Geschwindigkeit gewesen sein;-)
Nachmittags genossen wir dann die Atnosphäre am Hafen

und auf dem herrlichen Kunsthandwerkermarkt, wo direkt am See an kleinen Ständchen handgemachte Seifen, Schmuck, Uhren aus Bierflaschen und zahlreiche handgenähte Souvenirs angeboten werden.

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Ausklingen ließen wir diesen königlichen Tag dann auf einer Wiese mitten im Getümmel ( der zahlreichen Touris und hier arbeitenden Ausländern, es war kein echter Kiwi weit und breit zu sehen)

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bei Live-Musik eines sehr begabten Gitarrenkünstlers… Ein wahrhaft königlicher Tag!

3 Gedanken zu „Queenstown- Ein königlicher Spaß“

  1. Ach ja… sehr brav von euch, den Umschlag so lange verschlossen mit zu schleppen 🙂
    Hoffe, die Finanzspritze wurde auch schön für Unnützes verwendet!

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